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	<title>Axel Sieck</title>
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	<description>Kandidat für die Bürgermeisterwahl 2011 in Brunsbüttel</description>
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		<title>Büroeröffnung am 04.10.2011 im CAT-Meldorf</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 12:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 04.10.2011 hat die Initiativer der &#8220;kostenlosen Computer für Bedürftige&#8221; einen Anlaufpunkt im CAT-Meldorf.
In Zusammenarbeit mit der IT-Beratung Dithmarschen UG(haftungsbeschränkt) können dort Bewilligungsbescheide eingerecht und gespendete Computer abgeholt werden. Auch ist dort die Annahme von gebrauchten Computern möglich.
Gebrauchte Computer werden auch, innerhalb Dithmarschens, kostenlos abgeholt.
Tel.: 04832-55 70 544
www.spendencomputer.de
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 04.10.2011 hat die Initiativer der &#8220;kostenlosen Computer für Bedürftige&#8221; einen Anlaufpunkt im CAT-Meldorf.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der IT-Beratung Dithmarschen UG(haftungsbeschränkt) können dort Bewilligungsbescheide eingerecht und gespendete Computer abgeholt werden. Auch ist dort die Annahme von gebrauchten Computern möglich.</p>
<p>Gebrauchte Computer werden auch, innerhalb Dithmarschens, kostenlos abgeholt.</p>
<p>Tel.: 04832-55 70 544</p>
<p>www.spendencomputer.de</p>
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		<title>Antrag an den Sozial- und Gesundheitsausschuss im Kreis Dithmarschen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 05:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag auf Behandlung im Sozial- und Gesundheitsausschuss
Sanktionsregelung des Jobcenters Dithmarschen
Nach einer Expertenanhörung des Bundesauschusses für Arbeit und Soziales am 06.06.2011, mit der Beteiligung von Wohlfahrtsverbänden und DGB, hatte es eine breite Kritik an den Hartz-Sanktionen gegeben.
Der DGB formulierte in seiner Stellungnahme durchschlagende verfassungsrechtliche Bedenken gegen die aktuelle Sanktionsregelung. Das Grundrecht auf Gewährleistung des menschenwürdigen Existenzminimums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag auf Behandlung im Sozial- und Gesundheitsausschuss</p>
<p>Sanktionsregelung des Jobcenters Dithmarschen</p>
<p>Nach einer Expertenanhörung des Bundesauschusses für Arbeit und Soziales am 06.06.2011, mit der Beteiligung von Wohlfahrtsverbänden und DGB, hatte es eine breite Kritik an den Hartz-Sanktionen gegeben.</p>
<p>Der DGB formulierte in seiner Stellungnahme durchschlagende verfassungsrechtliche Bedenken gegen die aktuelle Sanktionsregelung. Das Grundrecht auf Gewährleistung des menschenwürdigen Existenzminimums sei durch die aktuelle Regelung verletzt.</p>
<p>Darüber hinaus wird in den Kreisen sehr unterschiedlich mit den Sanktionsregelungen umgegangen. In Dithmarschen wird laut Presse (DLZ) besonders konsequent durchgegriffen.</p>
<p>Laut Sozialgerichten, ist mindestens jeder zweite Einspruch, gegen Beschlüsse der Arbeitsagenturen, von Betroffenen fehlerhaft.</p>
<p>Auch wir mussten die Erfahrung mit dem Jobcenter Dithmarschen machen, dass willkürlich ohne jegliche Begründung und Schriftform, die Leistungen gekürzt oder ganz eingestellt wurden. So waren die Betroffenen noch nicht einmal in der Lage, ihren Rechtsanspruch durchzusetzen.</p>
<p>Ehrenamtlich betreuen wir einige Erwerbslose und begleiten diese bei Schwierigkeiten mit dem Jobcenter.</p>
<p>Wir fordern den Sozial- und Gesundheitsausschuss auf, sich mit dieser problematischen Sanktionsregelung zu beschäftigen, da die Betroffenen dadurch in existenzielle Bedrohung kommen (Mietschulden und Lebensunterhalt).</p>
<p>Wir kritisieren, dass durch diese Sanktionen es noch viele andere negative Wirkungen gibt.</p>
<p>Es herrscht Angst und Wut bei den Betroffenen, die durchaus auch zu Gewaltausbrüchen führen können. Da gibt es bundesweit schon einige Problemfälle und die Jobcenter haben sich, auch in Dithmarschen, auf diese eingestellt. Darüber ist der Druck so groß, jeden erdenklichen Job anzunehmen, was den Lohndumping Hof und Tür öffnet. Die Diakonie sieht hier auch die Würde des Menschen als verletzt an. Die Praxis wirke abschreckend und halte leistungsberechtigte Menschen von der Realisierung ihrer Rechte ab.</p>
<p>Dem Kämmerer mag es ja ganz recht sein, der Demokratie ist es abträglich.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Horst Bartels / Axel Sieck</p>
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		<title>Vielen Dank an die Wähler</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 06:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bedanke mich bei allen 103 Wählern, die mir ihre Stimme zur Bürgermeisterwahl gaben. Auch wenn ich mir ein etwas höheres Ergebnis für mich erwünscht hätte. Wir haben mit einem kleinen Team und niedrigem Wahlkampfetat aber am Wahlkampf teilgenommen.
Wir haben es erreicht die notwendigen Unterstützerunterschriften zu sammeln und die Wahlunterlagen vollständig einzureichen. Dadurch haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bedanke mich bei allen 103 Wählern, die mir ihre Stimme zur Bürgermeisterwahl gaben. Auch wenn ich mir ein etwas höheres Ergebnis für mich erwünscht hätte. Wir haben mit einem kleinen Team und niedrigem Wahlkampfetat aber am Wahlkampf teilgenommen.</p>
<p>Wir haben es erreicht die notwendigen Unterstützerunterschriften zu sammeln und die Wahlunterlagen vollständig einzureichen. Dadurch haben wir 103 Stimmen mehr erhalten wie &#8220;Die Linke&#8221; bei der letzten Kommunalwahl.</p>
<p>Bei der Wahlparty, gestern im Sitzungssaal des Rathhauses, war zu vernehmen, dass viele froh waren, dass die Protestwähler mir nicht ihre Stimme gaben. Dieses zeigt aber, denau wie die hohe Wahlbeteiligung, das wir in ein Wespennest gestochen haben und das konservative Lager in Unruhe versetzten.</p>
<p>Ich bedanke mich noch einmal bei allen Wählern die mir ihre Stimme gaben.</p>
<p>Axel Sieck</p>
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		<title>Strafanzeige gegen die SAVA-Brunsbüttel</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 11:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da seitens der Behörden, trotz besseren Wissens keine Anzeige gegen die SAVA-Brunsbüttel, wegen der nicht genehmigen Lagerung von Giftmüll erstatten, habe ich heute gegen die SAVA Strafanzeige gestellt.
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass jeder kleine Bürger sofort ein Ermittlungsverfahren angehängt bekommt, wenn dieser nur im Geringsten gegen Auflagen und Verordnungen verstößt.
Wer bestätigt denn, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da seitens der Behörden, trotz besseren Wissens keine Anzeige gegen die SAVA-Brunsbüttel, wegen der nicht genehmigen Lagerung von Giftmüll erstatten, habe ich heute gegen die SAVA Strafanzeige gestellt.<br />
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass jeder kleine Bürger sofort ein Ermittlungsverfahren angehängt bekommt, wenn dieser nur im Geringsten gegen Auflagen und Verordnungen verstößt.</p>
<p>Wer bestätigt denn, dass der Lagerort des 800t Giftmülls für die Lagerung geeignet ist? Gibt es darüber ein offizielles Gutachten?</p>
<p>Wenn es laut DLZ-Artikel vom 26.01.2011 zur Selbstentzündung, wahrscheinlich durch Erschütterung beim Transport, gekommen ist, wie wird das Transportgut während des Transportes überwacht? Bei der Menge und Gefahr müssten die Transporte doch den Behörden gemeldet worden sein, bzw. hätte die SAVA informiert sein müssen.</p>
<p>Vor allem können bei einem Brand Dioxine frei gesetzt werden. Was wäre passiert, wenn die Schwelbrände nicht entdeckt, bzw. auf dem Transport passiert wären?<br />
Katastrophen wie in Bhopal und in Seveso sollten eine Warnung sein mit dem leichtfertigen Umgang mit solchen Giften.<br />
Auch wenn immer wieder geschrieben wird, dass eine Gefahr für die Bevölkerung nicht besteht, sehe ich hier eine tickende Zeitbombe für Brunsbüttel und die Umgebung</p>
<p>Der Schutz der Bürger geht vor. Deshalb ist es mir wichtig, dass in diesem Vorfall, von der Staatsanwaltschaft, ermittelt wird. Denn diese Lieferung ist nur ein Teil einen internationalen Projektes. Solche Fälle müssen für die Zukunft ausgeschlossen werden.</p>
<p>Ich hoffe auf eine lückenlose Aufklärung.</p>
<p>Axel Sieck<br />
<a href='http://www.axel-sieck.de/wp-content/uploads/2011/01/Strafanzeige-SAVA.pdf'>Strafanzeige SAVA</a></p>
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		<title>Wahlprogramm zur Bürgermeisterwahl in Brunsbüttel</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 06:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den Bürgerinnen und Bürgern eine Alternative, zu den Kandidaten aus den bürgerlichen Lagern bieten zu können, werde ich für das Amt des Bürgermeisters in Brunsbüttel 2011 kandidieren.
Ich werde mich für eine Energieautonomie einsetzen. Eine energieautarke Stadt Brunsbüttel wird zwar nicht zu erreichen sein, dennoch sollte der Ausbau der  Stadtwerke der Stadt Brunsbüttel schnellst möglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Bürgerinnen und Bürgern eine Alternative, zu den Kandidaten aus den bürgerlichen Lagern bieten zu können, werde ich für das Amt des Bürgermeisters in Brunsbüttel 2011 kandidieren.</p>
<p>Ich werde mich für eine Energieautonomie einsetzen. Eine energieautarke Stadt Brunsbüttel wird zwar nicht zu erreichen sein, dennoch sollte der Ausbau der  Stadtwerke der Stadt Brunsbüttel schnellst möglich vollzogen werden. Vorhandene, erneuerbare  Ressourcen wie Wind-, Sonnen- und geothermische Energie müssen ausgebaut und regional genutzt werden. Der Elbehafen sollte erweitert werden um seine Position als Umschlagsplatz für Windkraftanlagen auch international behaupten zu können.<span id="more-200"></span></p>
<p>Auch wenn die Laufzeitenverlängerung der Atomenergie auf Bundesebene beschlossen worden ist, werde ich mich mit allen Möglichkeiten der Kommunalpolitik, gegen eine Wiederinbetriebnahme des AKW-Brunsbüttels wehren. Die Gültigkeit der Betriebserlaubnis muss umfassend geprüft werden. Hier darf es keine Kompromisse zu Lasten der Sicherheit geben. Wir wollen kein 2. Tschernobyl Zusammen mit dem Reaktor in Krümmel gehört das Kernkraftwerk Brunsbüttel zu den störanfälligsten Atomkraftwerken in der Bundesrepublik. Den Bau von mehreren Kohlekraftwerken in Brunsbüttel lehne ich ab. Hier stehe ich dafür ein, sämtliche Kommunalpolitischen Möglichkeiten zu nutzen, diese zu verhindern. Auch wenn immer mehr Betreiber zurzeit von einem Kraftwerksbau in Brunsbüttel Abstand nehmen, heißt es noch lange nicht, dass diese endgültig vom Tisch sind.</p>
<p>Wir haben in unserer Region genügend Ressourcen um Dithmarschen und Schleswig Holstein mit ausreichend Energie zu versorgen. Der Bau neuer Kraftwerke dient lediglich der Gewinnerziehlung auf der Energiebörse in Leipzig.</p>
<p>Es muss geprüft werden, ob alle Möglichkeiten zur Erhebung von Steuern und Abgaben bei den Kraftwerksbetreibern und ansässigen Industriebetrieben ausgeschöpft sind. Angesichts der Gewinne und der Dividenden dieser Unternehmen, und der Finanzlage der Stadt Brunsbüttel, darf es keinen Spielraum für Subventionen seitens der Stadt geben.</p>
<p>Sollte das Thema unterirdische Speicherung von CO<sub>2</sub> (CCS) wieder aktuell werden und damit auch eine mögliche Versuchsanlage in Brunsbüttel, werde ich mich mit allen Mitteln gegen diese aussprechen. Zurzeit ist dieses Thema zwar nicht mehr aktuell. Die Haltbarkeit solcher Aussagen haben wir aber bereits beim Ausstieg aus der Atomenergie gesehen. Die Industrie soll erreichen, dass die CO<sub>2 </sub>Emissionen reduziert-, nicht aber unter die Erde verlagert werden. Auch hier sind die Gefahren für die Bevölkerung und Umwelt zurzeit nicht abschätzbar.</p>
<p>Wir haben hier in Brunsbüttel einen Industriestandort. Deshalb ist es auch richtig, dass der Sondermüll dort vernichtet wird wo er entsteht. Es kann aber nicht sein, dass die SAVA Sondermüll importiert um diesen in Brunsbüttel gewinnbringend zu beseitigen. Es grenzt schon an Perversion, dass man mit dem Gedanken spielt, Sondermüll aus Australien nach Brunsbüttel zu verschiffen um ihn hier zu verbrennen. Allein der CO<sub>2</sub>-Ausstoß für den Transport um die halbe Welt ist wohl kaum mit den Beschlüssen der Klimagipfel in Einklang zu bringen. Ausländischer Sondermüll, sollte hier nur im Rahmen der Entwicklungshilfe vernichtet werden, wenn dieses vor Ort nicht möglich ist und eine unsachgemäße Beseitigung der Bevölkerung und Umwelt schaden würde.</p>
<p>Die Stadt gehört in die Hände der Bürger und nicht in die der Wirtschaft. Deshalb stehe ich für einen Bürgerhaushalt ein, damit diese über die Finanzen der Stadt mit entscheiden können. Hier sollen die Bürger mit bestimmen können, in welchen Bereichen der Haushalt prozentual verteilt wird.</p>
<p>Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Verbindungen des öffentlichen Nahverkehrs ausgebaut werden. Eine Stadt mit rund 13.000 Einwohnern muss erreichbar sein, auch ohne PKW. Es kann nicht angehen, dass man ab 19:00 Uhr Wochentags und am Wochenende so gut wie gar nicht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Brunsbüttel kommt oder von Brunsbüttel weg. Solche Verkehrsverbindungen, wie zurzeit, an einem Industriestandort mit vielen Betrieben mit Schichtdienst, sind nicht tragbar.</p>
<p>Brunsbüttel muss mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein auch am Abend und am Wochenende, sowie in Ferienzeiten. Dieses würde Brunsbüttel auch touristisch und für kulturelle Veranstaltungen attraktiver machen, wie Veranstaltungen im Elbeforum und für Wochenendgäste. Die Fördermöglichkeiten nach dem GVFG (Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) sollten geprüft- und die Verbindungen entsprechend ausgeschrieben werden. Dieses schließt auch die Wiederaufnahme der Bahnverbindung nach Itzehoe mit ein.</p>
<p>Wir müssen intensiv gegen einen Niedriglohnsektor vorgehen. Es kann nicht angehen, dass auf Baustellen so genannte Subunternehmer eingesetzt werden, die gerade mal € 2,50 pro Stunde verdienen, nur um den Mindestlohn zu untergraben. Auch durch unbezahlte Überstunden, wird der gesetzliche Mindestlohn umgangen.</p>
<p>Deshalb sollen öffentliche Aufträge nur an regionale Unternehmen vergeben werden, die ihren Mitarbeitern den gesetzlichen Mindestlohn, ohne Fußangeln, garantieren.</p>
<p>Zwar wäre ein gesetzlicher Mindestlohn auch nur auf Bundesebene zu beschließen, aber es wäre möglich den Lohn bei der Vergabe von Aufträgen zu berücksichtigen.</p>
<p>Vollzeitstellen statt € 1,00 Jobs. So genannte € 1,00 Jobs vernichten reguläre, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Wo vor Jahren noch Gartenbaubetriebe und Angestellte der Stadt die Grünflächen und öffentlichen Plätze pflegten, werden diese zunehmend heute durch € 1,00 Jobber ersetzt. Dieses ist in vielen Gemeinden der Fall. Jeder € 1,00 Job muss überprüft werden, ob diese in sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze umzuwandeln sind. Hier stehe ich für die Schaffung eines Öffentlich geförderten Beschäftigungssektors. Warum sollen öffentliche Aufträge an Firmen vergeben werden, die mit diesen noch Gewinne erwirtschaften, wenn die Kasse der Stadt leer ist?</p>
<p>Viele Aufgaben sollte die Stadt wieder mit eigenen Mitarbeitern selbst erledigen. Die ständige Privatisierung muss beendet werden. Entsprechende Stellen sind zu schaffen.</p>
<p>Soziale Netzwerke sollten ausgebaut werden und das Ehrenamt gefördert werden. Damit meine ich nicht die sogenannten „Ehrenämter mit Aufwandsentschädigung“ (€ 1,00 Jobs), sondern echte Ehrenämter in sozialen Bereichen. Damit können die Auswirkungen durch die sozialen Kahlschläge, auf Landes- und Bundesebene, der Sparpakete kommunal begrenzt werden.</p>
<p>Computer für Bedürftige. Wir sammeln seit einiger Zeit gebrauchte Computer von Privatpersonen und Firmen und geben diese kostenlos an Bedürftige ab. Weitere Informationen unter  <a href="http://www.spendencomputer.de/">www.spendencomputer.de</a>. Es sollen weitere soziale Netzwerke entstehen.</p>
<p>Langfristig stehe ich dafür ein, dass für Bedürftige ein „Hotspot“ in Brunsbüttel eingerichtet wird. Durch die Nutzung von Wlan-Netzen, öffentliche Einrichtungen, soll diesen Bürgern ein kostengünstiger Internetzugang ermöglicht werden. Dieses könnte auch Einnahmen für die Stadt bedeuten.</p>
<p>Mir ist bewusst, dass ich diese Ziele als Bürgermeister nicht alleine durchsetzen kann. Als demokratischer Bürgermeister bin ich immer auf die Stimmen des Stadtrats angewiesen. Auch sind hier Landes- und Bundesgesetze betroffen, die auf kommunaler Ebene nicht veränderbar sind. Ich kann aber Anstöße geben und den Stadtrat raten, entsprechende Beschlüsse zu fassen.</p>
<p>Für weitere Fragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung</p>
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		<title>Brunsbütteler haben die Wahl</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 06:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bürgermeisterwahl am 20. Februar &#8211; mit ihrer Vorstellung  im  Elbeforum haben die drei Kandidaten Oliver Kumbartzky (29), Stefan  Mohrdieck (43) und Axel Sieck (45) den Wahlkampf um die Nachfolge von  Bürgermeister Wilfried Hansen eröffnet. Über 500  Brunsbütteler  verschafften sich am Freitag einen Eindruck über die Bewerber um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürgermeisterwahl am 20. Februar &#8211; mit ihrer Vorstellung  im  Elbeforum haben die drei Kandidaten Oliver Kumbartzky (29), Stefan  Mohrdieck (43) und Axel Sieck (45) den Wahlkampf um die Nachfolge von  Bürgermeister Wilfried Hansen eröffnet. Über 500  Brunsbütteler  verschafften sich am Freitag einen Eindruck über die Bewerber um den  Chefposten im Rathaus der Schleusenstadt. <span id="more-206"></span></p>
<p>Deren Vorstellung  geriet zum Heimspiel der beiden gebürtigen Brunsbütteler Kumbartzky und  Mohrdieck, während der Tellingstedter Axel Sieck spätestens bei ganz  lokalen Themen aus der Schleusenstadt &#8211; Zukunft des Elbfähr anlegers und  baulicher Missstand an der Tiedemannstraße &#8211; passen musste.</p>
<p>Zunächst  hatten die Drei Gelegenheit, sich und ihre Ziele vorzustellen, dann   bekam  das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Bürgermeister  Wilfried Hansen übernahm für diesen Part die Moderation. Raum für  Diskussion mit einzelnen Kandidaten gab es nicht. Dies, so Hansen, sei  Aufgabe   der Bewerber in eigenen Veranstaltungen.</p>
<p>Die Fragerunde  eröffnete er mit einer Steilvorlage an Stefan Mohrdieck, der seit 27  Jahren in der Stadtverwaltung tätig ist und dort den Fachbereich 1  leitet: &#8220;Wie können die kompetenten Mitarbeiter in der Stadtveraltung  gehalten werden?&#8221; Während Oliver Kumbartzky die Rathausmannschaft durch  mehr persönliche Kompetenzen motivieren möchte, und Axel Sieck für  flache Hierarchien mit dem Bürgermeister als Moderator eintritt, sagt  Mohrdieck: Es sei in der Verwaltung bereits einiges angeschoben worden  durch Umstrukturierung und leistungsgerechte Bezahlung. Wichtig seien  gute Ausbildung und Fortbildung.</p>
<p>Über eine Privatisierung des  Bauhofes sagt Oliver Kumbartzky, dies könne nicht das große Ziel sein.  Stefan Mohrdieck sieht eine Entlastung der nur noch 19 Mitarbeiter durch  gezielte Abgabe von Aufträgen. Dass dies nicht unbedingt Geld spare,  betonte auch Axel Sieck.</p>
<p>Neue Schulgebäude mit Millionenaufwand  schaffen, das hält Sieck für nicht nötig. Sinnvoller sei eine   qualitative Verbesserung  der Einrichtungen.  Mohrdieck hält die  Investition für unabdingbar, fordert aber ein Konzept. Ähnlich   Kumbartzky, der  betont, dass die neue Regionalschule nicht unbedingt 20    Millionen Euro kosten müsse.</p>
<p>Freizeitbad LUV und Elbeforum  sind für alle drei unverzichtbar für  die Attraktivität der Stadt.   Und  das Freibad Ulitzhörn müsse  erhalten werden.</p>
<p>Die Busanbindung  nach Glückstadt halten Sieck und Mohrdieck in dieser Form nicht für  sinnvoll, gleichwohl sind sie mit Oliver Kumbartzky einer Meinung, dass  Brunsbüttel in ein vernünftiges Nahverkehrskonzept eingebunden werden  müsse.</p>
<p>Zur Tourismusförderung  nahm Chemiefacharbeiter und  Reiseverkehrskaufmann Axel Sieck ein eigene Position ein: &#8220;Das ist ein  wichtiger Faktor. Deswegen brauchen wir nicht noch mehr  Industrie und  Kraftwerke.&#8221;</p>
<p>Für Stefan Mohrdieck ist schon viel erreicht worden,  Elbe, Kanal und Schleusen seien &#8220;ein wertvoller Schatz&#8221;, der über die   Marke &#8220;Schleusenmeile&#8221;   zu entdecken sei.</p>
<p>Oliver Kumbartzky,  studierter Tourismusfachmann, erklärte diesen Sektor zur  Herzensangelegenheit und kann sich die Kooperation mit Friedrichskoog  und Büsum als gut für den Tagestourismus vorstellen.</p>
<p>&#8220;Hafenausbau&#8221;  nannten die drei Kandidaten als wichtigste Investition in der Zukunft.  Rein auf  die Stadt bezogen, so Mohrdieck, sei dies aber der Schulbau.</p>
<p>Gegen  Leerstände von Geschäften helfe nur die Stärkung der Kaufkraft, sagte  Sieck. Mohrdieck betonte: &#8220;Wir Brunsbütteler müssen auch in Brunsbüttel  einkaufen.&#8221;  Dem schloss sich  Kumbartzky an.</p>
<p>Was ihn denn  für  den Chefsessel im Rathaus qualifiziere, wollte ein Bürger von Axel Sieck  wissen. Antwort:  &#8220;Ich habe eine kaufmännische Ausbildung und kann  meine Meinung vertreten.&#8221; Allerdings, Stefan Mohrdieck kenne das Rathaus  besser, räumte er ein.</p>
<p>Der   hob seine parteipolitische  Unabhängigkeit hervor. Und führte sein Ausbildung  zum   Verwaltungsfachwirt als gute Grundlage an, die Verantwortung im Rathaus  zu übernehmen.</p>
<p>Oliver Kumbartzky  griff diesen Aspekt auf: &#8220;Wer Oliver Kumbartzky wählt, bekommt Stefan Mohrdieck als rechte Hand dazu.&#8221;</p>
<p>Nach  zwei Stunden appellierte Wilfried Hansen, an die Brunsbütteler:  &#8220;Es  ist nicht nur eine Chance, sondern  eine Bürgerpflicht, am 20. Februar  zur Wahl zu gehen.&#8221;</p>
<p>Quelle: Norddeutsche Rundschau 24.01.2011</p>
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		<title>Wahl wird zum Dreikampf</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 07:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist es amtlich: Die Bürgermeisterwahl in Brunsbüttel wird zum Dreikampf. Bei dem Urnengang am Sonntag, 20. Februar, werden Oliver Kumbartzky (29, Brunsbüttel), Stefan Mohrdieck (43, Brunsbüttel) und Axel Sieck (45, Tellingstedt) antreten. Das haben gestern am frühen Abend die Mitglieder des Wahlausschusses einstimmig festgelegt.
Alle Kandidaten hatten fristgerecht vollständige Unterlagen und die notwendigen 115 Unterschriften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.axel-sieck.de/wp-content/uploads/2011/01/SANY0070.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-197" title="SANY0070" src="http://www.axel-sieck.de/wp-content/uploads/2011/01/SANY0070-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Jetzt ist es amtlich: Die Bürgermeisterwahl in Brunsbüttel wird zum Dreikampf. Bei dem Urnengang am Sonntag, 20. Februar, werden Oliver Kumbartzky (29, Brunsbüttel), Stefan Mohrdieck (43, Brunsbüttel) und Axel Sieck (45, Tellingstedt) antreten. Das haben gestern am frühen Abend die Mitglieder des Wahlausschusses einstimmig festgelegt.</p>
<p>Alle Kandidaten hatten fristgerecht vollständige Unterlagen und die notwendigen 115 Unterschriften eingereicht. Während der FDP-Landtagsabgeordnete Kumbartzky im September seinen Hut als erstes in den Ring geworfen hatte, hatte sich der parteilose Mohr dieck, der als Fachbereichsleiter im Rathaus der Schleusenstadt tätig ist, bis Ende November Zeit gelassen, um seine Kandidatur zu erklären. Sieck, der seine Unterlagen kurz vor Weihnachten als letzter einreichte, ist Vorsitzender des Vereins Linksbündnis in Dithmarschen und war bereits 2010 bei der Bürgermeisterwahl in Heide gegen Ulf Stecher angetreten.</p>
<p>Kumbartzky und Sieck, die gestern persönlich im Ratssaal anwesend waren, erfuhren von Peter Mahlen aus dem Bürgerbüro, dass alle Bewerber um das Bürgermeisteramt Freitag, 21. Januar, im Elbeforum Gelegenheit haben, sich den Wählern präsentieren. Ab 19 Uhr werden sie sich jeweils zehn Minuten vorstellen und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Sollte bei der Wahl keiner die absolute Mehrheit erhalten, wird am 13. März eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen notwendig.</p>
<p>Quelle: Norddeutsche Rundschau 08.01.2011</p>
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		<title>Wünsche zum Jahreswechsel</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 11:02:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Allen Bürgern Mitstreitern und Interessenten, einen guten Rutsch in 2011.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen Bürgern Mitstreitern und Interessenten, einen guten Rutsch in 2011.</p>
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		<title>Weihnachtsgrüße</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 05:33:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich wünsche allen Bürgern, Interessenten, Unterstützern und Mitstreitern ein frohes Weihnachtsfest.
Wir haben es geschaft noch vor dem Fest unsere Unterstützerunterschriften zur Bürgermeisterwahl in Brunsbüttel zu sammeln und die Wahlunterlagen ein zu reichen. Allen Unterstützern und Helfern noch einmal einen herzlichen Dank.
Im Jannuar werden wir dann intensiv in den Wahlkampf starten. Ich werde die Zeit nutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche allen Bürgern, Interessenten, Unterstützern und Mitstreitern ein frohes Weihnachtsfest.</p>
<p>Wir haben es geschaft noch vor dem Fest unsere Unterstützerunterschriften zur Bürgermeisterwahl in Brunsbüttel zu sammeln und die Wahlunterlagen ein zu reichen. Allen Unterstützern und Helfern noch einmal einen herzlichen Dank.</p>
<p>Im Jannuar werden wir dann intensiv in den Wahlkampf starten. Ich werde die Zeit nutzen ummich auf diesen vorzubereiten und Kraft zu sammeln.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Axel Sieck</p>
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		<title>Bürgermeisterwahl: Der Countdown läuft</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 07:23:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Countdown läuft: Noch rund eineinhalb Wochen haben Bewerber auf den  Brunsbütteler Chefsessel im Rathaus Zeit, um ihren Hut in den Ring zu  werfen. Am 3. Januar um 18 Uhr endet rein rechtlich die Frist für  Kandidaten, um die vollständigen Unterlagen einzureichen. Diese müssen,  wie bei jeder anderen Bewerbung auch, neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Countdown läuft: Noch rund eineinhalb Wochen haben Bewerber auf den  Brunsbütteler Chefsessel im Rathaus Zeit, um ihren Hut in den Ring zu  werfen. Am 3. Januar um 18 Uhr endet rein rechtlich die Frist für  Kandidaten, um die vollständigen Unterlagen einzureichen. Diese müssen,  wie bei jeder anderen Bewerbung auch, neben  Lichtbild und Lebenslauf   Nachweise über den bisherigen Bildungsweg und die Angaben bisheriger  Tätigkeiten enthalten. Als &#8220;hilfreich, aber nicht Voraussetzung&#8221; werden   mehrjährige Erfahrung in Führungs- und Leitungsfunktionen in der  öffentlichen Verwaltung oder der Privatwirtschaft sowie im  kommunalpolitischen Handeln und die Befähigung zum gehobenen oder  höheren Verwaltungsdienst oder eine vergleichbare Qualifikation  angesehen.</p>
<p>Pflicht ist allerdings entweder die Nominierung durch  eine der in der Ratsversammlung vertretenen Fraktionen oder die  eigenständige Bewerbung mit mindestens 115 Unterschriften  wahlberechtigter Brunsbütteler. Und von der zweiten Möglichkeit haben  bisher alle drei Kandidaten Gebrauch gemacht, die am 20. Februar zur  Bürgermeisterwahl antreten.</p>
<p>Der FDP-Landtagsabgeordnete Oliver  Kumbartzky ist mit 29 Jahren der jüngste Kandidat. Er wurde in  Brunsbüttel geboren und war bis zu seinem Mandat als Marketingleiter bei  Dithmarschen Tourismus tätig. Trotz seines Parteibuches tritt er  eigenständig an und möchte laut seines Wahlslogens &#8220;frischen Wind&#8221; ins  Rathaus bringen.</p>
<p>Der parteilose Stefan Mohr dieck gilt als  Wunschkandidat von Bürgermeister Wilfried Hansen. Der 43-jährige  Brunsbütteler hat im Rathaus der Schleusenstadt gelernt und arbeitet  dort seit 27 Jahren. Inzwischen ist er Büroleitender Beamter und Leiter  des Fachbereichs innere Verwaltung, Bildung, Bürgerservice und  öffentliche Sicherheit.</p>
<p>Dritter Kandidat ist Axel Sieck aus  Tellingstedt. Der 45-Jährige ist Vorsitzender des Dithmarscher Vereins  Linksbündnis und war bereits bei der jüngsten Wahl in Heide gegen  Bürgermeister Ulf Stecher angetreten. Er erzielte mit 11,9 Prozent ein  nach eigener Aussage &#8220;zufriedenstellendes Ergebnis&#8221;. In Brunsbüttel  möchte er vor allem eine Alternative zu den &#8220;eingesessenen Parteien&#8221;  bieten.</p>
<p>SHZ 23.12.2010</p>
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